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<title>Sloweniendeutsche</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sloweniendeutsche</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Sloweniendeutsche</b> werden Menschen in <a href="Slowenien" title="Slowenien">Slowenien</a> bezeichnet, die sich als ethnische <a href="Deutsche" title="Deutsche">Deutsche</a> oder <a href="%C3%96sterreichische_Identit%C3%A4t" title="Österreichische Identität">Österreicher</a> betrachten und deren Muttersprache in der Regel <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">Deutsch</a> ist. Sie machten in der <a href="Zwischenkriegszeit" title="Zwischenkriegszeit">Zwischenkriegszeit</a> in der damaligen <a href="Drau-Banovina" class="mw-redirect" title="Drau-Banovina">Drau-Banovina</a> des <a href="K%C3%B6nigreich_Jugoslawien" title="Königreich Jugoslawien">Königreichs Jugoslawien</a> mehrere Prozent der Bevölkerung aus, doch seit den <a href="Vertreibung" title="Vertreibung">Vertreibungen</a> am Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichneten sich bei Volkszählungen jeweils nur wenige hundert Menschen als „Deutsche“ oder „Österreicher“.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Bei den Deutschen in Slowenien bzw. innerhalb des geschlossenen <a href="Slowenische_Sprache" title="Slowenische Sprache">slowenischen Sprachgebiets</a> handelte es sich um mehrere, sozial und ökonomisch sehr unterschiedlich gestellte Gruppen. Neben den wenigen Adligen und den auf mittelalterliche bäuerliche Besiedlung zurückgehenden <a href="Zarz" title="Zarz">Zarzern</a>, <a href="Gottscheer" title="Gottscheer">Gottscheern</a> und Bewohnern des <a href="Apa%C4%8De" class="mw-redirect" title="Apače">Abstaller Feldes</a> bestand die bürgerlich geprägte deutschsprachige Bevölkerung aus Händlern, Handwerkern und seit dem 19. Jahrhundert auch Industriellen sowie Beamten der Städte <a href="Krain" title="Krain">Krains</a> und der <a href="Steiermark" title="Steiermark">Steiermark</a>. Hinzu kam seit dem 19. Jahrhundert – insbesondere in <a href="Maribor" title="Maribor">Marburg an der Drau</a> – ein deutschsprachiges Industrieproletariat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mittelalter_und_frühe_Neuzeit"><span id="Mittelalter_und_fr.C3.BChe_Neuzeit"></span>Mittelalter und frühe Neuzeit</h3></div>

<p>Seitdem das ehemalige <a href="Karantanien" title="Karantanien">Karantanien</a> unter Lehenshoheit der <a href="Bajuwaren" title="Bajuwaren">Bajuwaren</a> geriet und später Teil des <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich_Deutscher_Nation" class="mw-redirect" title="Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation">Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation</a> wurde, spielte die deutsche Sprache als Kommunikationsmittel der Oberschichten eine wichtige Rolle. Trotz Zuwanderungen aus dem deutschsprachigen Raum blieb das Slowenische in <a href="Krain" title="Krain">Krain</a>, <a href="Untersteiermark" title="Untersteiermark">Untersteiermark</a> und <a href="K%C3%A4rnten" title="Kärnten">Südkärnten</a> außerhalb der Städte das nahezu ausschließliche Verständigungsmittel bzw. setzte sich gegen die Sprachen der Zuwanderer durch. Ausnahmen hiervon waren die seit dem 12. bzw. dem 13. Jahrhundert bestehenden deutschen Sprachinseln von Zarz und Gottschee. Die städtische Bevölkerung bevorzugte dagegen seit dem Spätmittelalter – in regional unterschiedlichem Maße – das Deutsche, wobei von einem hohen Maße an Zweisprachigkeit in den Städten und deren Umgebung auszugehen ist. Der sprachliche Gegensatz zwischen Stadt und Land wird beispielsweise für die Stadt <a href="Celje" title="Celje">Cilli</a> von <a href="Hartmann_Schedel" title="Hartmann Schedel">Hartmann Schedel</a> in dessen Nürnberger Chronik 1493 beschrieben: „Das volck in den stetten ist gewohnlich <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">Teutsch</a>. Vnd das <a href="Bauernstand" title="Bauernstand">pawrvuolck</a> herdisshalb <a href="Windisch_(Slowenisch)" title="Windisch (Slowenisch)">windisch</a>. Hier innen ist ein altes Stettlein das ettlich Cili nennen.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="17._Jahrhundert">17. Jahrhundert</h3></div>
<p>Im 17. Jahrhundert dominierte in Laibach die deutsche Sprache. In einem Steuerverzeichnis von 1600 werden 443 Familiennamen genannt, von denen 247 deutscher Herkunft waren. 154 Namen waren slowenischer und 41 italienischer Herkunft.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf Deutsch erschienen eine ganze Reihe literarischer Werke in Krain, von denen als das historisch bedeutendste die „<a href="Die_Ehre_dess_Hertzogthums_Crain" title="Die Ehre dess Hertzogthums Crain">Ehre des Herzogtums Krain</a>“ (<a href="Ljubljana" title="Ljubljana">Laibach</a> und Nürnberg 1689) von <a href="Johann_Weichard_Valvasor" class="mw-redirect" title="Johann Weichard Valvasor">Johann Weichard Valvasor</a> (1641–1693) genannt werden kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="19._Jahrhundert">19. Jahrhundert</h3></div>
<p>Die Entwicklung des <a href="Nationalismus" title="Nationalismus">Nationalismus</a> führte seit dem 19. Jahrhundert zu einer Polarisierung zwischen „Deutschen“ und „Slowenen“. Insbesondere in den Städten bestanden deutsche und slowenische Bibliotheken, Theater und Vereine aller Art nebeneinander. Eine wichtige Rolle bei der Stärkung des Slowenischen spielte der slowenische Klerus, so besonders unter dem Marburger Bischof <a href="Anton_Martin_Slom%C5%A1ek" title="Anton Martin Slomšek">Anton Martin Slomšek</a>. Dabei errangen die Slowenen in allen Städten Krains mit Ausnahme von <a href="Ko%C4%8Devje" title="Kočevje">Gottschee</a> bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die politische Vorherrschaft. Die Städte der Untersteiermark – insbesondere Cilli, <a href="Ptuj" title="Ptuj">Pettau</a> und Marburg an der Drau, blieben damals noch ökonomisch und politisch in deutscher Hand. Dieses politische Bild spiegelte sich auch in der Sprachsituation wider: Das Deutsche war noch in der Sprachinsel Gottschee sowie in den Städten der Untersteiermark und Südkärntens dominant, während sich andernorts das Slowenische im öffentlichen Leben durchsetzte. In der ehemaligen deutschen Sprachinsel Zarz in Oberkrain sprachen Anfang des 20. Jahrhunderts nur noch die alten Menschen Deutsch.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Königreich_Jugoslawien"><span id="K.C3.B6nigreich_Jugoslawien"></span>Königreich Jugoslawien</h3></div>

<p>Mit der Gründung des <a href="SHS-Staat" class="mw-redirect" title="SHS-Staat">Königreichs Jugoslawien</a> wurden die Deutschen, die bisher in den Städten Steiermarks und in der Gottschee eine Vorrangstellung gehabt hatten, zu einer <a href="Jugoslawiendeutsche" title="Jugoslawiendeutsche">Minderheit</a>. Sichtbares Zeichen hierfür war die gewaltsame Auflösung einer Kundgebung von etwa 10.000 Menschen in Marburg für den Anschluss der Stadt an <a href="Deutsch-%C3%96sterreich" class="mw-redirect" title="Deutsch-Österreich">Deutsch-Österreich</a> am 27. Januar 1919 durch Truppen des slowenischen Generals <a href="Rudolf_Maister" title="Rudolf Maister">Rudolf Maister</a>, bei der 13 Personen getötet wurden und die als <a href="Marburger_Blutsonntag" title="Marburger Blutsonntag">Marburger Blutsonntag</a> ins Gedächtnis der Deutschen Sloweniens einging. Kurz darauf wurde das Deutsche Haus in Cilli, in dem sich deutsche Vereine und Unternehmen befanden, enteignet und als Celjski dom der nunmehr slowenischen Stadt Celje überlassen.
</p><p>In den Jahren 1919 und 1920 verließen etwa 2000 <a href="Ljubljana" title="Ljubljana">Laibacher</a> sowie etwa 39.000 Untersteirer ihre Heimat in Richtung Deutsch-Österreich. Die jugoslawischen Volkszählungen ergaben für das Gebiet Sloweniens (innerhalb der damaligen jugoslawischen Grenzen) 1921 eine Zahl von 41.514 Personen (3,9&nbsp;%) mit deutscher Muttersprache, 1931 dagegen nur noch 28.999 (2,5&nbsp;%). Neben der Abwanderung spielt dabei eine Rolle, dass zweisprachige Personen, die sich in Österreich-Ungarn als „Deutsche“ erklärt hatten, sich nunmehr als „Slowenen“ bezeichneten.
</p><p>Sehr schnell wurde auch die deutsche Unterrichtssprache in den Schulen durch das Slowenische ersetzt, so dass es keine deutsche Schule in Slowenien bzw. der Drau-Banovina gab. Auch das zuvor deutschsprachige Gymnasium in Gottschee ging zur slowenischen Unterrichtssprache über. Privatschulen wurden verboten. Zugelassen blieben in Jugoslawien Parallelklassen mit deutscher Unterrichtssprache, an denen jedoch keine Kinder mit slawischem Familiennamen teilnehmen durften. Mindestens 40 zugelassene Anmeldungen waren für einen deutschsprachigen Klassenzug erforderlich. In der Untersteiermark gab es 1935 elf solche deutschsprachigen Parallelklassen an sechs Volksschulen, 1938 waren es in ganz Slowenien dreißig.
</p><p>1924 wurde der „Politische und wirtschaftliche Verein der Deutschen in Slowenien“ gegründet, doch 1929 unter der Königsdiktatur wie alle ethnisch ausgerichteten Organisationen in Jugoslawien verboten. 1931 wurde der <a href="Schw%C3%A4bisch-Deutscher_Kulturbund" title="Schwäbisch-Deutscher Kulturbund">Schwäbisch-Deutsche Kulturbund</a>, der seinen Schwerpunkt bei den <a href="Donauschwaben" title="Donauschwaben">Donauschwaben</a> Serbiens und Kroatiens hatte, auch in Slowenien zugelassen, doch wurde dessen Tätigkeit unter dem Innenminister <a href="Anton_Koro%C5%A1ec" title="Anton Korošec">Anton Korošec</a> wieder unterbunden.
</p><p>Den Aufstieg des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> in Deutschland und den „<a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">Anschluss Österreichs</a>“ verbanden viele Sloweniendeutsche mit der Hoffnung, ans Deutsche Reich angeschlossen zu werden. Bei den Auseinandersetzungen im Schwäbisch-Deutschen Kulturbund ergriffen dabei viele Sloweniendeutsche für die Nationalsozialisten Partei.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<p>Mit der <a href="Balkanfeldzug_(1941)" title="Balkanfeldzug (1941)">Besetzung Jugoslawiens</a> im Zweiten Weltkrieg 1941 wurde Slowenien zwischen Deutschland, Italien und Ungarn geteilt. <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Adolf Hitler</a> und <a href="Benito_Mussolini" title="Benito Mussolini">Benito Mussolini</a> vereinbarten, sämtliche Deutschen aus der nunmehr italienischen <a href="Provinz_Laibach" title="Provinz Laibach">Provinz Laibach</a> auszusiedeln. Betroffen waren hiervon insbesondere die Gottscheer und die Deutschen in der Stadt Laibach.
</p><p>Die Nationalsozialisten verfolgten das Ziel, die von ihnen kontrollierten Gebiete Sloweniens zwangsweise <a href="Germanisierung#Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Germanisierung">einzudeutschen</a>. Zu diesem Zwecke verschleppten sie etwa 30.000 Slowenen aus dem <a href="CdZ-Gebiet_Untersteiermark" title="CdZ-Gebiet Untersteiermark">CdZ-Gebiet Untersteiermark</a> nach Serbien, Kroatien und Deutschland. Neben Österreichern und Deutschen aus dem „Altreich“ wurden <a href="Volksdeutsche" title="Volksdeutsche">Volksdeutsche</a> aus der Untersteiermark in die Positionen vertriebener Slowenen eingesetzt.
</p><p>Im sogenannten <a href="Ranner_Dreieck" class="mw-redirect" title="Ranner Dreieck">Rann-Dreieck</a> im Gebiet von Gurkfeld (<a href="Kr%C5%A1ko" title="Krško">Krško</a>) und Rann (<a href="Bre%C5%BEice" title="Brežice">Brežice</a>) an der Save wurden in Bauernhöfen verschleppter Slowenen etwa 11.000 Gottscheer sowie „<a href="Heim_ins_Reich" title="Heim ins Reich">heim ins Reich</a>“ geholte Volksdeutsche aus <a href="Bessarabiendeutsche" title="Bessarabiendeutsche">Bessarabien</a> und <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a> angesiedelt. In welchem Maße die Umsiedlung der Gottscheer zwangsweise oder freiwillig erfolgte, ist bis heute Gegenstand von Diskussionen.
</p><p>Viele Sloweniendeutsche nutzten die ihnen nun gebotenen Privilegien, traten in die NSDAP oder die SS ein oder beteiligten sich auch an Kriegsverbrechen. Andererseits nahmen auch Sloweniendeutsche am <a href="Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus" title="Widerstand gegen den Nationalsozialismus">Widerstand gegen den Nationalsozialismus</a> teil, darunter die Cillier Schriftstellerin <a href="Alma_Karlin" title="Alma Karlin">Alma Karlin</a>. Ein Teil der in der Gottschee zurückgebliebenen Deutschen schloss sich den <a href="Osvobodilna_Fronta" title="Osvobodilna Fronta">slowenischen Partisanen</a> an.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kriegsende">Kriegsende</h3></div>

<p>Mit der Niederlage der deutschen Wehrmacht flohen Anfang Mai viele Sloweniendeutsche Richtung Österreich. Aus dem „Rann-Dreieck“ wurden am 5. und 7. Mai einige hundert Gottscheer mit dem Zug nach Österreich gebracht, doch wurden die meisten von den deutschen Behörden festgehalten. Der Evakuierungsbefehl kam erst am 8. Mai, dem Tag der <a href="Deutsche_Kapitulation" class="mw-redirect" title="Deutsche Kapitulation">deutschen Kapitulation</a>, so dass nur ein Teil der Flüchtlingstrecks nach Österreich gelangen konnte. Die <a href="OZNA" title="OZNA">OZNA</a> richtete in <a href="Lager_Sterntal" title="Lager Sterntal">Sterntal (Strnišče)</a> bei <a href="Ptuj" title="Ptuj">Ptuj</a> ein zentrales Internierungslager für die Deutschen Sloweniens ein. Dort und im Lager Tüchern (<a href="Teharje" title="Teharje">Teharje</a>) wurde ein Großteil der zurückgebliebenen Sloweniendeutschen gefangen gehalten, wobei in den hoffnungslos überbelegten Lagern mehrere tausend Menschen starben.
</p><p>Durch die <a href="AVNOJ-Beschl%C3%BCsse" title="AVNOJ-Beschlüsse">AVNOJ-Beschlüsse</a> wurde sämtliches bewegliches und unbewegliches Eigentum der Deutschen enteignet. Die <a href="Vertreibung" title="Vertreibung">Vertreibung</a> erfolgte in Slowenien schneller als in Serbien: Bis 1946 waren nahezu alle deutschen Lagerinsassen entweder gestorben oder nach Österreich abgeschoben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sozialistisches_Jugoslawien">Sozialistisches Jugoslawien</h3></div>
<p>Wie in ganz Jugoslawien besaßen auch in Slowenien die Deutschen keine Minderheitenrechte. Deutsche Organisationen waren verboten. Ebenso gab es keinen muttersprachlichen Deutschunterricht an Schulen, jedoch lernten viele Schüler in Maribor und Umgebung Deutsch als erste Fremdsprache. Nur noch sehr wenige Menschen bezeichneten sich bei Volkszählungen als „Deutsche“ oder „Österreicher“ (1953: 1906 Deutsche und Österreicher, 1961: 986, 1971: 700, 1981: 560, 1991: 745). Diese Zahlen schließen zugewanderte Deutsche ein, die z.&nbsp;B. als Ehepartner von Slowenen nach Jugoslawien gekommen sind. Die Deutschen sind in Slowenien seit Kriegsende weitgehend gleichmäßig verteilt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heutige_Situation">Heutige Situation</h2></div>

<p>Bei der Volkszählung 2002 gaben 1.628 Personen Deutsch als „Umgangssprache im Haushalt (in der Familie) und Muttersprache“ an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es bezeichneten sich dabei aber nur 499 Personen (0,03&nbsp;%) als „Deutsche“ sowie 181 (0,01&nbsp;%) als „Österreicher“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (Zählungen vor den Vertreibungen: 1918: 106.000; 1931: 49.000).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Organisationen_in_Slowenien">Deutsche Organisationen in Slowenien</h3></div>
<p>Nach der Unabhängigkeit Sloweniens wurden erstmals seit 1945 in Slowenien Organisationen mit einem Bezug zur deutschen Minderheit zugelassen.
</p><p>1992 konstituierte sich in <a href="Maribor" title="Maribor">Maribor</a> unter Vorsitz des Rechtsanwalts Ludvik Dušan Kolnik ein „internationaler Verein“ mit dem Namen <i>Freiheitsbrücke</i> (Most Svobode), der die Rückübertragung von Grundstücken an die in Slowenien lebenden Nachkommen enteigneter Volksdeutscher anstrebt und im Mai 1992 in die <a href="F%C3%B6deralistische_Union_Europ%C3%A4ischer_Nationalit%C3%A4ten" title="Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten">Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten</a> (FUEN) aufgenommen wurde.
Schon 1989 versuchten sich die Gottscheer in der Teilregion Moschnitze in einem Verein zu organisieren. Die Organisationsarbeit übernahm Hans Jaklitsch. Der Verein wurde formell jedoch erst 1992 registriert. Der erste Vorsitzende war Hans Jaklitsch (1992 bis Ende 1998). Unter der Leitung von Hans Jaklitsch wurde viel freiwillige Arbeit geleistet, so etwa die Renovierung der Friedhöfe in <a href="%C4%8Crmo%C5%A1njice_(Semi%C4%8D)" title="Črmošnjice (Semič)">Tschermoschnitz</a>, <a href="P%C3%B6llandl" class="mw-redirect" title="Pöllandl">Pöllandl</a> und Rußbach. Eine neue Tafel für <a href="August_Schauer" title="August Schauer">August Schauer</a> an der Kirche in Pöllandl wurde gekauft, Treffen der Gottscheer auf der Gatschen organisiert, die Vereinszeitung Bakh erschien dreimal im Jahr, der Verein organisierte Weihnachtskonzerte der Gottscheer Lieder in Pöllandl, ein Kinderchor wurde gegründet. Im Jahre 1998 kaufte der Verein mit der Unterstützung der Kärntner Landesregierung ein Haus in Krapflern, den Verein übernahm August Gril. Der Verein beschäftigte sich vor allem mit der Renovierung des Vereinshauses in Krapflern. Immer mehr Besucher kamen. Die Jugendgruppe unter der Leitung von Maridi Tscherne organisierte den Unterricht in der <a href="Gottscheerisch" title="Gottscheerisch">Gottscheer Sprache</a>, Workshops für Kinder, die Radiosendungen in der Gottscheer-Sprache; der Chor hatte viele Auftritte in Slowenien wie auch in Kärnten (Maria Luggau, Eisenkappel, Klagenfurt). Der Vorsitzende wollte aber die immer größere Jugendarbeit nicht mehr unterstützen, weswegen Frau Tscherne im November 2001 kündigte, ihre Arbeit jedoch bis Ende Februar 2002 weiterführte. Mit der Begründung, der Verein unterstütze nur noch die Bauarbeiten und gehe auf ihren Protest nicht ein, trat sie im Mai 2002 aus dem Verein aus. Der Altsiedlerverein widmete sich vor allem dem Ausbau des Museums in Krapflern und später der Erhaltung der traditionellen Obstsorten und bemüht sich um die Anerkennung der Deutschen Minderheit in Slowenien.
</p><p>Ein zweiter deutscher Verein in Maribor, gegründet am 1. Dezember 2000, ist der <i>Kulturverein deutschsprachiger Frauen – Brücken</i>. Dessen Vereinsvorsitzende <a href="Veronika_Haring" title="Veronika Haring">Veronika Haring</a> schätzt die Zahl der Deutschstämmigen in Maribor und Umgebung auf mehrere tausend.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Verein veranstaltet auf privater Basis unter anderem deutschsprachigen Unterricht für deutschstämmige Kinder und Erwachsene, während es an Schulen weiterhin keinen muttersprachlichen Deutschunterricht gibt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <i>Verein Peter Kosler</i> (benannt nach <a href="Peter_Kosler" title="Peter Kosler">Peter Kosler</a>),<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gegründet 1994 in <a href="Ljubljana" title="Ljubljana">Ljubljana</a>, inzwischen mit Sitz in <a href="Ko%C4%8Devje" title="Kočevje">Kočevje</a>, hat das Ziel, das deutsche und <a href="Gottscheer" title="Gottscheer">gottscheerische</a> Kulturerbe der Region Gottschee zu erhalten.<sup id="cite_ref-kosler_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-kosler-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Drei Jahre organisierte er, mit der Unterstützung der BMEIA, erfolgreich den Unterricht in der Deutschen und in der Gottscheer Sprache an der Grundschulen Štrekljevec, Semitsch, Töplitz, an den Kindergärten Semitsch und Töplitz wie auch der Gottscheer Sprache in Novo mesto, Gottschee und Bistritz bei Tschernembl. Den Unterricht besuchten bis zu 196 Personen wöchentlich. Seitdem haben die Gottscheer keinen Unterricht mehr in ihrer Sprache, obwohl die Gottscheer Sprache laut UNESCO zu den stark bedrohten Sprachen zählt. Als Hindernis für eine Förderung des Sprachunterrichts gelten unter anderem Uneinigkeiten des Vereins Peter Kosler mit dem Gottscheer Altsiedlerverein.<sup id="cite_ref-kosler_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-kosler-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <i>Einrichtung Mošnice-Moschnitze</i><sup id="cite_ref-moschnitze_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-moschnitze-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde im März 2012 von jüngeren Gottscheern gegründet mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung des Gottscheer Kulturerbes, vor allem der Gottscheer Sprache. Den Namen bekam die Einrichtung nach einer Teilregion der ehemaligen Sprachinsel zwischen Semič/Semitsch und Dolenjske Toplice/Töplitz. Im Jahre 2013 ist es der <i>Einrichtung Moschnitze</i> gelungen, einen Mehrzweckraum zu bauen, der nach dem aus Pöllandl stammenden kulturschaffenden Publizisten und Pfarrer in Nesseltal, <a href="August_Schauer" title="August Schauer">August Schauer</a>, benannt wurde. Im Jahre 2014 gab die <i>Einrichtung Moschnitze</i> vier Bücher heraus, und zwar zwei Kinderbücher in drei Sprachen (slowenisch, Gottscheerisch und Deutsch): ˝Der geheimnisvolle Wächter des Waldes˝ und ˝Sehnsucht und Beharrlichkeit˝, wie auch ein Gottscheer Kochbuch und ein Buch über Möbel und Architektur der Gottscheer Gebäude in der Moschnitze. Die Mitglieder bemühen sich, die Gottscheer Sprache mindestens durch die Gründung einer Kindergruppe auf freiwilliger Basis weiter zu fördern, doch reicht dies nach ihrer Überzeugung nicht zu einem langfristigen Spracherhalt aus. Die <i>Einrichtung Moschnitze</i> ist ein Mitglied des <i>Dachverbandes der Gottscheer Organisationen</i><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Slowenien mit Sitz in Bistritz bei Tschernembl/Črnomelj. Der Dachverband der Gottscheer Organisationen bemüht sich weiter, die finanzielle Basis für den Unterricht in der Deutschen und in der Gottscheer Sprache zu schaffen. Die Mitgliedsorganisationen vertreten die Position, dass nur die Sprache, in dem Falle die Gottscheer Mundart, eine Basis für die Erhaltung der Identität sichere.
</p>

<p>Der <i>Gottscheer Altsiedlerverein</i>, der sich anders als der Verein Peter Kosler explizit als Organisation der deutschen Minderheit versteht, betreibt in <a href="Ob%C4%8Dice" title="Občice">Občice</a> (<i>Krapflern</i>, Gemeinde <a href="Dolenjske_Toplice" title="Dolenjske Toplice">Dolenjske Toplice</a>) ein Kulturzentrum. Nach seiner Einschätzung gibt es in Slowenien noch einige hundert Nachkommen der <a href="Gottscheer" title="Gottscheer">Gottscheer</a> (1940: etwa 12.500).<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <i>Kulturverein deutschsprachiger Frauen - Brücken</i> in Maribor und der <i>Gottscheer Altsiedlerverein</i> in Občice/Krapflern haben sich 2004 in einem „Verband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien“ zusammengeschlossen. In einem Memorandum fordert der Verband die Anerkennung der deutschen Minderheit durch die slowenische Regierung.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Ljubljana gibt es einen <i>Verein zur Förderung der deutschen Muttersprache</i>, der aus einer Gruppe deutschsprachiger Eltern besteht und auf privater Basis muttersprachlichen Deutschunterricht organisiert. Dieser richtet sich explizit auch an Familien, die nur zeitweise in Slowenien leben und deren Kindern so eine „Rückkehr in die heimischen Schulen“ erleichtert wird.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Apa%C4%8De" class="mw-redirect" title="Apače">Apače</a>/Abstall gibt es einen <i>Kulturverein Abstaller Feld</i>, der Deutsch- und Slowenischkurse organisiert und sowohl ethnische Deutsche als auch Slowenen ansprechen will.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2011 wurde in <a href="Celje" title="Celje">Celje</a> eine weitere sloweniendeutsche Organisation gegründet, der <i>Kulturverein Cilli an der Sann</i>.<sup id="cite_ref-pichler_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-pichler-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Inzwischen gehören dem 2004 gegründeten <i>Dachverband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien (Zveza kulturnih društev nemško govoreče narodne skupnosti v Sloveniji)</i><sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, der die Anerkennung der deutschen Minderheit fordert, sieben Vereine an: der <i>Kulturverein Cilli an der Sann (Kulturno društvo Celje ob Savinji)</i>, der <i>Gottscheer Altsiedlerverein</i> in Krapflern (<i>Društvo Kočevarjev staroselcev</i>, DKS), der <i>Kulturverein deutschsprachiger Frauen Brücken (Kulturno društvo nemško govorečih žena Mostovi</i>) in Marburg/Maribor, der <i>Kulturverein Abstaller Feld (Kulturno društvo Apaško polje)</i>, der <i>Verein Freiheitsbrücke Marburg (Internacionalno društvo Most Svobode Maribor),</i> der <i>Kulturverein der deutschsprachigen Jugend</i> (KDJ, Kulturno d<i>ruštvo nemško govoreče mladine</i>) in Laibach und der Gottscheer Verein in Laibach (Etnološko kočevarsko društvo). Dem stehen zwei Gottscheer-Einrichtungen gegenüber, die sich 2013 im <i>Dachverband der Gottscheer Organisationen (Zveza kočevarskih organizacij)</i> mit Sitz in <a href="%C4%8Crnomelj" title="Črnomelj">Črnomelj</a> zusammengeschlossen haben: die <i>Einrichtung für die Erhaltung des Kulturerbes Moschnitze (Zavod za ohranitev kulturne dediščine)</i> mit Sitz in Altsag, der Kulturverein unter dem Gutenberg und der <i>Kulturverein Nesseltal – Einrichtung für die Erhaltung des Kulturerbes Nesseltal (Zavod za ohranitev kulturne dediščine Nesseltal Koprivnik)</i>.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Gegensatz zum <i>Dachverband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien</i> versteht sich der <i>Dachverband der Gottscheer Organisationen (Zveza kočevarskih organizacij)</i> als Vertreter der Gottscheer Deutschen<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und fordert nicht unbedingt die Anerkennung der Deutschen Minderheit. Diese Vereine setzen sich, im Unterschied zum Altsiedlerverein, für die Erhaltung der Gottscheer Mundart ein. In der Presseerklärung anlässlich der Verbandsgründung beschreibt der <i>Dachverband der Gottscheer Organisationen</i> seine finanzielle Stabilität sowie die Pflege der guten Nachbarschaft als primäre Ziele. Da keine unbedingte Anerkennung gefordert wird, ist es zwischen den beiden Verbänden zu Reibungen gekommen.<sup id="cite_ref-kosler_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-kosler-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierbei spielen auch ein Generationskonflikt und persönliche Differenzen zwischen den Vertretern der Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes der Gottscheer Organisationen und August Gril (Altsiedlerverein) eine Rolle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Empfehlungen_internationaler_Organisationen">Empfehlungen internationaler Organisationen</h3></div>
<p>Slowenien gewährt im Gegensatz zu Kroatien der deutschen Volksgruppe keinen <a href="Minderheitenschutz#Konferenz_von_Kopenhagen_„Über_die_menschliche_Dimension“" title="Minderheitenschutz">Minderheitenschutz gemäß der Kopenhagener KSZE-Konferenz von 1990</a>, so dass die Minderheit auch keine besondere finanzielle oder anderweitige Unterstützung erhält. Erschwerend wirkt hier auch ein im August 2004 erlassenes Gesetz, welches die strikte Anwendung der slowenischen Sprache in sämtlichen Geschäftsbereichen vorsieht.
</p><p>2007 empfahl das <a href="Europarat" title="Europarat">Ministerkomitee des Europarats</a> den slowenischen Behörden, „in Zusammenarbeit mit den Sprechern die Gebiete festzulegen, in denen Deutsch und Kroatisch in Slowenien herkömmlich gesprochen werden“, und Teil II der <a href="Europ%C3%A4ische_Charta_der_Regional-_oder_Minderheitensprachen" title="Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen">Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen</a> auf Deutsch und <a href="Kroatische_Sprache" title="Kroatische Sprache">Kroatisch</a> anzuwenden. Der <i>Kulturverein deutschsprachiger Frauen - Brücken</i> und der <i>Gottscheer Altsiedlerverein</i> erwähnen einheimische Deutschsprachige in den Gemeinden Abstall/<a href="Apa%C4%8De" class="mw-redirect" title="Apače">Apače</a>, Cilli/<a href="Celje" title="Celje">Celje</a>, Hohenmauthen/<a href="Muta_(Slowenien)" class="mw-redirect" title="Muta (Slowenien)">Muta</a>, Lembach/Limbuš, Mahrenberg/<a href="Radlje" class="mw-redirect" title="Radlje">Radlje</a>, Marburg/<a href="Maribor" title="Maribor">Maribor</a>, Maria Rast/<a href="Ru%C5%A1e" title="Ruše">Ruše</a>, Pettau/<a href="Ptuj" title="Ptuj">Ptuj</a>, Sankt Egidi/<a href="%C5%A0entilj" class="mw-redirect" title="Šentilj">Šentilj</a>, Sankt Leonhard/<a href="Lenart" title="Lenart">Lenart</a> und Witschein/Svečina sowie in der Region Gottschee in den Dörfern Pöllandl/<a href="Ko%C4%8Devske_Poljane" title="Kočevske Poljane">Kočevske Poljane</a>, Krapflern/<a href="Ob%C4%8Dice" title="Občice">Občice</a>, Altsag/Stare žage, Kleinriegel/<a href="Mali_Rigelj" title="Mali Rigelj">Mali Rigelj</a>, Büchel/Hrib (Gemeinde Töplitz/<a href="Dolenjske_Toplice" title="Dolenjske Toplice">Dolenjske Toplice</a>), Tschermoschnitz/<a href="Tschermoschnitz" class="mw-redirect" title="Tschermoschnitz">Črmošnjice</a> und Mitterdorf/Srednja vas (Gemeinde Semitsch/<a href="Semi%C4%8D" title="Semič">Semič</a>). Die beiden Vereinigungen schlagen die Einrichtung zweisprachiger Kindergärten in Marburg und Abstall sowie in Pöllandl oder Krapflern vor, außerdem die Einführung von Deutsch als erster Fremdsprache bzw. Zweitsprache an den beiden Primarschulen in Dolenjske Toplice und Semič.
</p><p>Ein „unabhängiger Sachverständigenausschuss“ bemängelte hierzu im Jahre 2010, dass Slowenien keinerlei Gebiete mit deutscher oder kroatischer Minderheitensprache festgelegt habe. Die deutsche Sprache sei im öffentlichen Leben in Slowenien weitgehend abwesend; ebenso wenig gebe es ein Bildungsmodell für Deutsch als Regional- oder Minderheitensprache. Die deutsche Sprache sei im Hörfunk und Fernsehen nicht vertreten und erhalte nur begrenzte finanzielle Unterstützung von den slowenischen Behörden.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ablehnung_der_deutschen_Sprache">Ablehnung der deutschen Sprache</h3></div>

<p>Auch im privaten Bereich stößt die Anwendung der deutschen Sprache in Slowenien mancherorts auf Ablehnung. So wurde bei der Eröffnung eines Kulturhauses in Apače/Abstall neben der slowenischen auch die deutsche Sprache verwendet, woraufhin Kommunalvertreter der Gemeinde Mitglieder des Vereins als „Staatsfeinde“ attackierten.<sup id="cite_ref-grilb3_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-grilb3-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ähnliche Reaktionen gab es auch in <a href="Dolenjske_Toplice" title="Dolenjske Toplice">Dolenjske Toplice</a>, in dessen Gemeindegebiet das Gottscheer Kulturzentrum steht. Im ehemaligen Gottscheerdorf Plösch (slowen. <i>Pleš</i>) wurde mit Geldern ausgewanderter Gottscheer eine Kapelle renoviert. Eine zweisprachige Tafel, auf der in slowenischer und deutscher Sprache den Geldgebern gedankt wurde, wurde mehrmals heruntergerissen, und Lokalpolitiker protestierten gegen die zweisprachigen privaten Aufschriften.<sup id="cite_ref-grilb3_24-1" class="reference"><a href="#cite_note-grilb3-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach mehrmaligem Vandalismus verblieb die Tafel schließlich in den Museumsräumen des Gottscheer Kulturzentrums Občice/Krapflern. Im heute verlassenen Gottscheerdorf Tappelwerch (slowen. <i>Topli vrh</i>, „Warmberg“) war es die <a href="Raiffeisenbank" class="mw-redirect" title="Raiffeisenbank">Raiffeisenbank</a> Bozen, welche für die Renovierung eines Kirchturms aufkam. Erst nach Drohungen der <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtiroler</a> Bankiers, das Geld zurückzufordern, war die Gemeinde <a href="Semi%C4%8D" title="Semič">Semič</a>, zu der Topli Vrh gehört, bereit, die dortige zweisprachige Erinnerungstafel am renovierten Kirchturm anzubringen.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <i>Kulturverein Cilli an der Sann</i> stieß 2011 auf Grund seiner deutschen Namensversion auf Ablehnung bei der Slowenischen Vereinsbehörde.<sup id="cite_ref-pichler_19-1" class="reference"><a href="#cite_note-pichler-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während offizielle Stellen die Namen von Städten und Sehenswürdigkeiten auch auf Italienisch übersetzen, werden deutsche Bezeichnungen vermieden.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Stefan_Karner" title="Stefan Karner">Stefan Karner</a>: <i>Slowenien und seine „Deutschen“. Die deutschsprachige Volksgruppe als Subjekt und Objekt der Politik 1939 bis 1998.</i> Bonn 2000, ISBN 3-88557-194-3.</li>
<li>Stefan Karner: <i>Die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien. Aspekte ihrer Entwicklung 1939–1997.</i> Klagenfurt 1998, ISBN 3-85013-592-6.</li>
<li>Dušan Nećak (Urednik): <i>“Nemci” na Slovenskem 1941–1955.</i> Ljubljana 1998, ISBN 86-7207-104-2.</li>
<li>Dušan Nećak (Schriftleiter): <i>Die "Deutschen" in Slowenien 1918–1955.</i> Kurzer Abriß, Ljubljana 1998, ISBN 86-7207-105-0.</li>
<li><a href="Anton_Scherer" title="Anton Scherer">Anton Scherer</a>: <i>Die Deutschen in der Untersteiermark, in Ober-Krain und in der Gottschee.</i> In: Ernst Hochberger, Anton Scherer, Friedrich Spiegel-Schmitt: <i>Die Deutschen zwischen Karpaten und Krain.</i> Studienbuchreihe der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat, Band 4. Langen Müller, München 1994. S. 111–156 (Teil III).</li>
<li><i>Nemška manjšina.</i> In: <i>Enciklopedija Slovenije, 7. zvezek (Marin-Nor).</i> Ljubljana 1993, Str. 356–357.</li>
<li><a href="Helmut_Rumpler" title="Helmut Rumpler">Helmut Rumpler</a>, <a href="Arnold_Suppan" title="Arnold Suppan">Arnold Suppan</a> (Hrsg.): <i>Geschichte der Deutschen im Bereich des heutigen Slowenien 1848-1941.</i> Schriftenreihe des Österr. Ost- und Südosteuropa-Instituts, Band 13, Wien/München 1988, ISBN 3-486-54691-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://laibacher-zeitung.si/">Dachverband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/kosler/">Peter Kosler Verein</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.net/">Gottscheer Altsiedlerverein Slowenien</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.drustvo-mostovi.si/">Verein deutschsprachiger Frauen – Brücken</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/home.html">Dachverband der Gottscheer Organisationen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Moritz Gehre: Die deutschen Sprachinseln in Österreich. Verlag Hentze, Großenhain 1886, S. 46.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mladina" title="Mladina">Mladina</a>, 23. Februar 2004: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mladina.si/tednik/200408/clanek/nar--zgodovina-igor_mekina/">Nemci, ki so bili partizani <i>(Deutsche, die Partisanen waren)</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Zdravko Troha (2004), Kočevski Nemci - partizani (Die Gottscheer - Partisanen (auf Slowenisch), Kočevje, Arhiv Slovenije). - Ljubljana&nbsp;: Slovensko kočevarsko društvo Peter Kosler. ISBN 961-91287-0-2</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Volkszählung 2002: Bevölkerung in Slowenien nach Umgangssprache im Haushalt (in der Familie) und Muttersprache. <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.stat.si/Popis2002/si/rezultati/rezultati_red.asp?ter=SLO&amp;st=60">https://www.stat.si/Popis2002/si/rezultati/rezultati_red.asp?ter=SLO&amp;st=60</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Volkszählung 2002: Bevölkerung in Slowenien nach Volkszugehörigkeit. <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.stat.si%2Fpopis2002%2Fsi%2Frezultati%2Frezultati_red.asp%3Fter%3DSLO%26st%3D7">Originals</a></span> vom 26. April 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.stat.si/popis2002/si/rezultati/rezultati_red.asp?ter=SLO&amp;st=7">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stat.si/popis2002/si/rezultati/rezultati_red.asp?ter=SLO&amp;st=7">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.stat.si</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Kulturno društvo nemško govorečih žena - Mostovi. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140719125351/http://www.drustvo-mostovi.si/">Archivierte Kopie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. Juli 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Mladina 44 / 2005. <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.mladina.si/tednik/200544/clanek/nar--manjsine-tomica_suljic/">http://www.mladina.si/tednik/200544/clanek/nar--manjsine-tomica_suljic/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Samo Kristen (INV, Ljubljana), 2006: Das Identitätsmanagement der deutschen Kulturvereine in Slowenien, Slawonien und in der Vojvodina. <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.inst.at/trans/16Nr/14_4/kristen16.htm">https://www.inst.at/trans/16Nr/14_4/kristen16.htm</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/kosler/">Peter Kosler</a></span>
</li>
<li id="cite_note-kosler-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-kosler_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kosler_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kosler_10-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/kosler/">Društvo Peter Kosler</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gottschee.de/Frames/Mainframe/Deutsch/Peter%20Kosler%20Verein.htm">Peter Kosler Verein in Ljubljana, auf gottschee.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-moschnitze-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-moschnitze_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/moschnitze/home.html">˝Einrichtung Moschnitze˝</a></span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/">Dachverband der Gottscheer Organisationen</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Verein der Gottscheer Altsiedler in Slowenien (Občice/Krapflern). <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.gottscheer.net/">http://www.gottscheer.net/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Gregor Heberle: Politisch-geographische Analyse der einstigen Gottscheer Sprachinsel (Diplomarbeit, Universität Ljubljana, auf Slowenisch). <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160303230521/http://geo.ff.uni-lj.si/pisnadela/pdfs/dipl_200803_gregor_heberle.pdf">Archivierte Kopie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Gottscheer Altsiedlerverein, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071009102745/http://www.gottscheer.net/memorandum-deutsch.htm">Archivierte Kopie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110502143218/http://www.laibach.diplo.de/Vertretung/laibach/de/06/Muttersprachlicher__Ergaenzungsunterricht/StartSeite__Foerderung__der__deutschen__Muttersprache__DEU.html">Deutsche Botschaft zu Laibach: Förderung der deutschen Muttersprache</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. Mai 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwähnung in einem <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mk.gov.si/fileadmin/mk.gov.si/pageuploads/Ministrstvo/Razpisi/sofinanciranje/2009/JPR-PSLOA-2010/Odlo%C4%8Dba_-_Nemci_2010-3-delnoL.pdf">Bescheid des slowenischen Kulturministeriums</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.mk.gov.si/fileadmin/mk.gov.si/pageuploads/Ministrstvo/Razpisi/sofinanciranje/2009/JPR-PSLOA-2010/Odlo%C4%8Dba_-_Nemci_2010-3-delnoL.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mk.gov.si/fileadmin/mk.gov.si/pageuploads/Ministrstvo/Razpisi/sofinanciranje/2009/JPR-PSLOA-2010/Odlo%C4%8Dba_-_Nemci_2010-3-delnoL.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.mk.gov.si</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.mk.gov.si/fileadmin/mk.gov.si/pageuploads/Ministrstvo/Razpisi/sofinanciranje/2009/JPR-PSLOA-2010/Odlo%C4%8Dba_-_Nemci_2010-3-delnoL.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> (neben anderen deutschsprachigen Vereinen)</span>
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<li id="cite_note-pichler-19"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-pichler_19-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-pichler_19-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Karl_Anderwald" title="Karl Anderwald">Karl Anderwald</a> / Vanessa Pichler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/2013.01.15-000031/http://www.meinbezirk.at/klagenfurt/politik/wider-die-intoleranz-d281627.html">Wider die Intoleranz.</a> Die Woche, 8. Juni 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://laibacher-zeitung.si/"><i>Laibacher Zeitung.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15.&nbsp;Dezember 2020</span> (slowenisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASloweniendeutsche&amp;rft.title=Laibacher+Zeitung&amp;rft.description=Laibacher+Zeitung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Flaibacher-zeitung.si%2F&amp;rft.language=sl">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140812203236/http://austrocult.si/deutschsprachige-volksgrupp-slowenien/">Österreichisches Kulturforum in Slowenien: Die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. August 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
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<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gottscheer.eu/kosler/NEM-izj%20ob%20ustanovitvi%5B1%5D.pdf">Erklärung anlässlich der Gründung des Dachverbandes der Gottscheer Organisationen</a> (PDF; 193&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen. Europarat-Empfehlungen zur deutschen Sprache in Slowenien (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160803181601/http://agdm.fuen.org/fileadmin//user_upload/AGDM/Europarat-Empfehlungen_SI.pdf">PDF</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. August 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).</span>
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<li id="cite_note-grilb3-24"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-grilb3_24-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-grilb3_24-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Beilage zu Memorandum des Vereinsvorsitzenden Gril. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071011000438/http://www.gottscheer.net/beilage3.htm">gottscheer.net</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)<span style="display:none;">Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt</span><span class="error Linkwartung" style="display:none"> Linktext fehlt.</span></span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dnevnik.si/tiskane_izdaje/objektiv/1042307550">Domen Caharijas: Kočevarji staroselci - Kultura po 700 letih na robu propada. Dnevnik</a> vom 17. Oktober 2009 [Gottscheer Altsiedler - Kultur nach 700 Jahren am Rande des Untergangs, slowenisch]</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.visitljubljana.com/it/visitatori/">https://www.visitljubljana.com/it/visitatori/</a></span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.postojnska-jama.eu/it/">https://www.postojnska-jama.eu/it/</a></span>
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